Der eine oder andere wird sich vielleicht schon gedacht haben: „Svalbard? Spitzbergen? – die Heimat von Eisbär, Walross & Co…. Man fährt doch nicht vordergründig dorthin, um Landschaften zu fotografieren – wo also bleiben die Tierbilder?“
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Noch gut erinnere ich mich an meine Schulzeit – Geografie Unterricht 5. Klasse: Wir behandelten den Einfluss der Eiszeiten auf die Entstehung unserer Landschaft. Ihr wisst schon – Grundmoräne (eben und kuppig), Endmoräne, Sander, Urstromtal…
Continue ReadingFeiner Niesel und Schneeregen geben sich ein Stelldichein. Dunkle Wolken, die den Unterschied zwischen Tag und Nacht verwischen, wechseln mit jenen, die ihre regennasse Fracht bereits abgeladen haben und nun gen Himmel steigen oder als weiße Nebel zwischen den Bergen verweilen.
Continue Reading„Die Natur, stark und wild, ist wie eine alte, in Schnee gemeißelte Sage, die manchmal in so feiner und zarter Stimmung ist wie ein Gedicht. Aber die Natur ist auch wie kalter Stahl, in dem sich das Licht der Farben im Licht der Sonne spiegelt.“
Continue Reading…mit diesem Satz lädt die GDT, die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen, alljährlich am letzten Oktoberwochenende zum Internationalen Naturfotofestival nach Lünen an die Lippe ein.Der Countdown für das Ereignis, bei dem sich...
Continue ReadingFür manche ist es nur ein kleines unscheinbares blaues Blümchen, für andere das begehrteste Fotomotiv unter den Frühblüher, wenn nicht gar der gesamten heimischen Pflanzenwelt, vielleicht mal abgesehen von den Diven unserer Flora, den Orchideen.
Ganz herzlich möchte ich mich bei einem wunderbaren Publikum für die überaus positive und große Resonanz zu meinem Vortrag bedanken!!!
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Ich liebe Kälte, die klare Luft eines Wintertages, den Duft nach Schnee und Frost, die Stille, die sich mit dem Schnee über die Landschaft legt, die nur vom Knarzen der eigenen Schritte im eiskalten Weiß durchbrochen wird. Und, ich vermisse ihn schmerzhaft, wenn er, wie in unseren Breiten, nur noch selten zu Gast ist, nur dem Kalender nach erscheint.
Continue ReadingAnfang November war ich bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres südlich einer Linie, von der ich glaubte, sie sei die Grenze meiner tolerierbaren "Wärmeempfindlichkeit".
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